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Andreas Post
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Eric Laporte

Der Tenor Andreas Post wird besonders für seine stimmschönen und eindringlichen Interpretationen der großen Evangelistenpartien von Johann Sebastian Bach geschätzt.

Seine Konzerttätigkeit führt ihn regelmäßig auch ins Ausland, wobei vor allem Frankreich, Belgien, Luxemburg, die Niederlande, England, Italien, Skandinavien sowie Israel, Mazedonien, Südafrika und Singapur zu nennen sind. Er arbeitet mit Dirigenten wie Helmuth Rilling, Philippe Herreweghe, Ludger Rémy, Jos van Veldhoven, Enoch zu Guttenberg, Jan Willem de Vriend, Michael Hofstetter, Wolfgang Katschner, und Hansjörg Albrecht sowie mit Ensembles wie Concerto con Anima, Les Amis de Philippe, Combattimento Consort Amsterdam, Hannoversche Hofkapelle, Musica Alta Ripa, Collegium Vocale Gent, Monteverdichor Hamburg, Nederlandse Bachvereniging. Lautten Compagney Berlin und Orchester der Klangverwaltung.

Andreas Post gastierte bei namhaften Festivals wie Musikfestspiele Dresden, Ludwigsburger Schlossfestspiele, Telemannfesttage Magdeburg, Händel Festspiele Halle, Herrenchiemsee Festspiele oder Festival van Vlaanderen in Brügge.

Der Tenor spielte verschiedene CDs ein, darunter „Die schöne Müllerin“ von Franz Schubert sowie seine Solo-CD unter dem Titel “Mein Alles in Allem“ mit Arien von J.S. Bach, C.P.E. Bach, G.Ph. Telemann und R. Keiser.


Konzertengagements 2016 – 2018 beinhalten unter anderem: Bachs „Weihnachtsoratorium“ mit Enoch zu Guttenberg in der Philharmonie am Gasteig in München, eine CD Produktion von Bachs „Johannespassion“ (Evangelist und Arien) mit den Hymnus Chorknaben, Schumann-Lieder und Duette mit der Sopranistin Mojca Erdmann im Beethovenhaus Bonn und beim Festival VOICES, verschiedene Konzerte mit dem Bachkoor Holland sowie dem Bach-Verein Köln unter Thomas Neuhoff (z.T.  WDR Live-Übertragung), Bachkantaten in der Thomaskirche zu Leipzig, Bachs „Johannespassion“ mit dem Barockorchester Elbipolis, Konzerte mit dem Bachchor Mainz und der Deutschen Radiophilharmonie Saarbrücken, das Mozart Requiem beim Mozarfest Würzburg mit den Bamberger Symphonikern sowie das „Weihnachtsoratorium“ mit dem Thomanerchor und dem Konzerthausorchester Berlin im Konzerthaus Berlin.

2019 folgen u.a. Konzerte unter Andreas Spering, J. S. Bachs „Weihnachtsoratorium“ (CD-Produktion) mit den Hymnus Chorknaben, die „Matthäuspassion“ mit dem Münchener Bach-Chor München unter Hansjörg Albrecht in der Philharmonie am Gasteig in München sowie Telemanns „Lukaspassion 1744“ mit dem Dresdner Kammerchor und dem Wroclaw Barock Orchestra...

Auf der
Opernbühne gestaltete er den Astromonte in der wiederentdeckten Oper „Der Stein der Weisen“ an der unter anderem auch Mozart komponierte, Belsazar in Amsterdam in Koproduktion mit dem Festival Düsseldorfer Altstadt Herbst, Ottone in Monteverdis „Die Krönung der Poppea“ mit La Stagione Frankfurt unter Michael Schneider, Palemone in Josef Schusters wieder entdeckter Oper „Amor e Psiche“, Pedrillo in Mozarts „Die Entführung aus dem Serail“, einer Koproduktion des Göttinger Sinfonieorchesters und des Deutschen Theaters Göttingen, Tamino in „Die Zauberflöte“ bei den Festspielen Gut Immling, Uriel in einer szenischen Umsetzung von Haydns Oratorium „Die Schöpfung“ anlässlich des 300. Jubiläums der Stadt Ludwigsburg sowie die Partien des Alfred in die „Fledermaus“ als auch des Macheath in Pepusch’ „The Beggar’s Opera“ in der Bearbeitung von B. Britten. 2012 wirkte er bei den Tagen Alter Musik Regensburg erneut in einer Oper von Josef Schuster mit in der Partie des Conte Belsospiro in „Il marito indolento“. Bei den Herrenchiemsee Festpielen 2013 gab Andreas Post sein Rollendebüt als Tanzmeister in „Ariadne auf Naxos“. 2014 folgte sein Rollendebüt als Belmonte beim Festival VOICES. In 2015 gastierte er mit großem Erfolg beim Mozartfest Würzburg als Tamino mit der Lautten Compagney unter Wolfgang Katschner. Im Prinzregententheater München war er unter Enoch zu Guttenberg als Erster Geharnischter in der „Zauberflöte“ zu hören. In 2015/16 war er u.a. an den Wuppertaler Bühnen in einer szenischen Produktion der "Johannespassion" zu erleben. In 2016/17 sang er die Partie des Vitaliano in Händels Oper „Il Giustino“ mit der Lautten Compagney Berlin unter Wolfgang Katschner unter anderem bei den Händel Festspielen Halle (CD-Einspielung). 2019 wird er wiederholt mit der Lautten Compagney bei den Händel Festspielen Halle gastieren. Dieses Mal als Oronte in Händels „Alcina“.
In Opern-CD-Produktionen ist er u.a. als
Varo in Glucks „Ezio“ und in der Titelpartie der Oper „Demofoonte“ von J. Schuster zu hören.

Sein besonderes Engagement gilt dem Kunstlied. Das zeitgenössische Liedrepertoire erarbeitet Andreas Post mit Axel Bauni, mit dem er Lieder von Reimann und Rihm beim Kissinger Sommer zur Uraufführung brachte. Er gestaltete er ebenfalls dort die Uraufführung des Rilke-Zyklus „Dir zur Feier“ von M. Trojahn mit dem Pianisten Jan Philip Schulze. Aktuell arbeitet er an Programmen, die Lied und Lesung verbinden. Dabei stehen ihm bekannte Schauspielerinnen wie Eva Mattes oder Corinna Kirchhoff oder der durch den Rundfunk bekannte Sprecher Eckhard Leue zur Seite.
Andreas Post begann seine Gesangsausbildung bei Alastair Thompson und absolvierte darauffolgend sein Studium in der Klasse von Prof. Ks. Soto Papoulkas an der Folkwang-Hochschule in Essen. Sein Konzertexamen bestand er mit Auszeichnung. Er ist Preisträger des 11. Internationalen Bach-Wettbewerbs Leipzig und Stipendiat des Kölner Richard Wagner Verbandes sowie der Deutschen Schubert Gesellschaft, letztere ermöglichte ihm Unterricht in Liedgestaltung bei Norman Shetler.


Stand Januar 2019








Andreas Post Tenor
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