Biographie
Susanne Kreusch
Mezzosopran
Download
Susanne Kreusch Repertoire Konzert Lied
Susanne Kreusch Repertoire Oper Operette
Susanne Kreusch
Regine Dierse
ontor
K
ultur
K
ALT
MEZZOSOPRAN
ÜBER UNS
AKTUELLES
HOME
SONDERPROJEKTE
HOME
AKTUELLES

Susanne Kreusch wurde in Freiburg im Breisgau geboren. Ihr Gesangsstudium bei Liselotte Hammes an der Musikhochschule Köln schloss sie mit Auszeichnung und Konzertexamen ab. Ein erstes festes Engagement führte sie nach Kaiserslautern, wo sie unter anderem als Dorabella und Octavian debütierte.

 

Nach zwei Jahren wechselte sie an das Opernhaus Halle, wo sie Partien wie Sesto, Dorabella, Mercedes („Carmen“), Orlowsky oder Octavia („Krönung der Poppea“) sang. Darauf folgend wurde sie von Harry Kupfer und Jakov Kreizberg als Sextus in der Neuproduktion des „Titus“ an die Komische Oper Berlin engagiert, wo sie bis 2006 Mitglied des Ensembles blieb und dem Haus bis heute als Gast treu ist. Es folgten Partien wie Fjodor, Mercédès, Smeraldine („Die Liebe zu den drei Orangen“), Weberin ( „Zar Saltan“ ), Meg Page, Rosina, Suzuki in der Neuinszenierung „Madame Butterfly“ von Calixto Bieito sowie Dorabella in der Neuinszenierung ”Cosi fan tutte” in der Regie von Peter Konwitschny unter der musikalischen Leitung von Kyrill Petrenko. Vom jungen Publikum heißgeliebt wurde Susanne Kreusch als Fee in der Kinderoper „Pinocchio“ (2007/08).

 

Zahlreiche Gastverträge führten die Mezzosopranistin außerdem an die Deutsche Oper Berlin, Oper Köln, das Nationaltheater Mannheim, das Staatstheater „Am Gärtnerplatz“ München, das Staatstheater Schwerin, das Theater Erfurt, an die Bühnen der Landeshauptstadt Kiel, das Opernhaus Halle, an das Teatro Poliziano di Montepulciano und an die Staatsoper „Unter den Linden“ Berlin, wo sie in der Partie der Mercédès in der Neuinszenierung „Carmen“ von Martin Kusej unter der musikalischen Leitung von Daniel Barenboim auch in der Saison 2007/08 wieder zu hören war (TV Direktübertragung auf ARTE im Juli 2006).

Des weiteren gastierte sie in den Spielzeiten 2005/06 und 2006/07 an der Deutschen Oper Berlin als Teresa in „La Sonnambula“ unter der musikalischen Leitung von Daniel Oren, in der Regie von John Dew. Bei den Händefestspielen Halle 2006 sang sie die Titelpartie in der Händel-Oper „Amadigi“ unter dem Dirigat von Wolfgang Katschner, verschiedene Gastspiele mit dieser Produktion folgten in 2007. Am Opernhaus Halle gastierte sie als Sesto in Mozarts „Titus“; am Staatstheater „Am Gärtnerplatz“ in München als Dorabella in “Cosi fan tutte”. Im Dezember 2006 trat Susanne Kreusch sehr erfolgreich mit den Berliner Philharmonikern in konzertanten Aufführungen von Humperdincks “Hänsel und Gretel” auf unter der musikalischen Leitung von Mark Elder. 2007 sang die junge Mezzosopranistin die Partie der Smeraldine in “Die Liebe zu den drei Orangen” am Teatro Carlo Felice in Genua unter Michail und Dimitri Jurowski. Am Staatstheater Schwerin war sie in 2007/08 als Rosina in Rossinis „Barbier von Sevilla“ als Premierenbesetzung zu erleben, eine Wiederaufnahme folgte in 2008/09. Ebenfalls in 2009 kehrte Susanne Kreusch zurück an das Staatstheater „Am Gärtnerplatz“ München in der Rolle des Cherubino in "Le Nozze di Figaro".

Im Rahmen der Händel Festspiele Halle 2009 sang sie die Titelpartie in der Händel-Oper „Serse“. Darauffolgend gastiert sie mit dieser Produktion auf verschiedenen Festivals wie z.B. Hannover Herrenhausen oder Bayreuth Barock sowie in der Philharmonie von Warschau und wird in 2010 nach Halle zurückkehren. Ebenfalls in 2009 war sie in der Burgarena des Festivals Reinsberg/Österreich als Hänsel zu erleben in der Inszenierung von Michael Sturminger unter der musikalischen Leitung von Martin Haselböck. Am Theater Bielefeld singt sie in der Spielzeit 2009/10 den Sesto und gibt ihr Rollendebüt als Ratmir in der Glinka-Oper „Ruslan und Ludmila“ und als Lazuli in Chabriers „L’ Etoile“.

 

Für 2011, 2012 sind verschieden Opernprojekte am La Monnaie in Brüssel geplant.

 

Des weiteren verbindet sie eine erfolgreiche Zusammenarbeit mit den Dirigenten Ivan Törzs, Adam Fischer, Jiri Kout, Michail Jurowski, Alexander Anissimov, Paul Goodwin, Constantinos Carydis oder Roger Epple sowie mit den Regisseuren Andreas Homoki, Willy Decker und Uwe Eric Laufenberg.

 

Stand November 2009

 

KulturKontor_Susanne_Kreusch.jpg
KulturKontor_SusanneKreusch.pdf

Fotograph:Andreas Fechner