





In Tschechien geboren, studierte Katerina Beranova am Konservatorium von Brünn, wo
sie mit Auszeichnung abschloss. Sie ergänzte ihre Studien in Rom bei Stefania Magnifico
und machte ihr Diplom für Lied und Oratorium an der Universität für Musik und Darstellende
Kunst in Wien bei Walter Moore.
Bereits während ihres Studiums in Rom trat sie als Solistin der Accademia di Santa
Cecilia unter Dirigenten wie W. Sawallisch, Ch. Thielemann, A. Ceccato oder N. Balatsch
auf, mit denen sie ein Repertoire wie Orffs „Carmina Burana“, Bachs „Magnificat“,
Passionen und Kantaten, Haydns „Schöpfung“ und „Jahreszeiten“, Händels „Messias“
sowie Mozarts „Requiem“ und „Exsultate Jubilate“ sang.
Es folgten Engagements als 1. Blumenmädchen/“Parsifal“ in Bayreuth unter G. Sinopoli,
Ch. Eschenbach und Ch. Thielemann, als Clorinda/“La Cenerentola“ am Opernhaus von
Dublin, als Hüter der Schwelle/“Die Frau ohne Schatten“ in Turin, Sandrina/“La Finta
Giardiniera“ in Washington unter Placido Domingo, in Rom als Woglinde/“Das Rheingold“
und „Götterdämmerung“ sowie Waldvogel/“Siegfried“ am Teatro dell'Opera Roma unter
G. Sinopoli, als Dorinda/“Orlando“ und Irene/“Tamerlano“ im Odeon Wien und als Salomé
in Stradellas „San Giovani Battista“ beim Internationalen Brucknerfest Linz.
Die Künstlerin war als Ginevra in Händels „Ariodante“ bei der Opera da Camera Linz
und in einer ebenfalls szenischen Umsetzung von Telemanns „Don Quichote auf der Hochzeit
des Comacho“/Grisostomo bei den Donaufestspielen Grein zu Gast. Des weiteren sang
sie Haydns „Schöpfung“ in der Philharmonie Budweis, Cartellieris „Weihnachtsoratorium“
in Köln unter Christoph Spering und Bachs „Weihnachtsoratorium“ in Frankfurt/Main.
Im Januar 2004 sang sie die Partie der Emira in Händels „Siore“ in einem Tournee-
Bei dem Wiener Festival KlangBogen wirkte Katerina Beranova mit großem Erfolg in
konzertanten Aufführungen zweier Mozartopern mit: als Fortuna und Licenza/“Il Sogno
di Sipione“ im Konzerthaus und als Tamiri/“Il Re Pastore“ im Theater an der Wien.
Weitere Projekte brachten Katerina Beranova als Cassiope in Vivaldis „Andromeda liberata“
im Zuge einer Europa-
Höhepunkte der vergangenen Saison waren Händels „Messiah“ in St. Pölten und Grafenegg,
Mozarts „Il Re Pastore“ im Wiener Musikverein, Konzerte mit der Camerata Salzburg
in Salzburg und Luzern mit einem Mozartarien-
Zukünftige
Projekte umfassen u.a. Beethovens „IX. Symphonie“ im Wiener Musikverein, Dvoráks
„Requiem“ mit dem Orchestre National de Belgique in Rotterdam und Brüssel sowie „Il
Trionfo del Tempo“ mit Alessandro de Marchi in Turin, eine halbszenische Produktion
des „Radamisto“ mit Martin Haselböck in Los Angeles, verschiedene Konzerte und CD-
Auf CD ist Katerina Beranova als 5. Magd/“Elektra“ mit den Wiener Philharmonikern
unter G. Sinopoli zu hören. Außerdem spielte sie mit dem Flötenensemble Halil eine
CD mit Arien von Vivaldi, Händel und Bellini ein und -
Stand Juli 2009