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Adréana Kraschewski
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SOPRAN

Die Sopranistin Adréana Kraschewski erhielt ihre Gesangsausbildung bei Klesie Kelly-Moog an der Musikhochschule Köln, die sie mit Auszeichnung abschloss. An der Hochschule für Musik Saar erweiterte sie ihre Studien in der Liedklasse von Irwin Gage. Ihre gesangstechnische Weiterbildung führte sie mit dem amerikanischen Bariton Douglas Yates fort. Sie war unter anderem Stipendiatin der renommierten Studienstiftung des Deutschen Volkes und mehrfache Preisträgerin renommierter Wettbewerbe, unter anderem des Bundeswettbewerbs Gesang Berlin und des Wettbewerbs des Deutschen Musikrats. Meisterkurse absolvierte sie bei Kurt Moll, Thomas Hampson, Inge Borkh, Christa Ludwig, Jessye Norman, Philip Langridge, Dame Felicity Lott sowie Norman Shetler und Graham Johnson.

Engagements führten sie zu verschiedenen Festspielen, Opern- und Konzerthäusern wie Beethovenhalle und Beethovenhaus Bonn, Philharmonie Köln, Tonhalle Zürich, Meistersingerhalle Nürnberg, WDR Köln, Festspiele Helsinki, Festspielhaus Baden-Baden, Fondazione Cariplo Milano, deSingel Antwerpen und Académie Européene de Musique d´Aix-en-Provence. Bei den Opernfestspiele Heidenheim debütierte sie als
Pamina und war an der Schlossoper Haldenstein als Comtesse Almaviva in Mozarts „Nozze di Figaro“ zu erleben. Beim SWR erschien sie in der TV-Portraitreihe musikdebüt. Nach einer ersten Verpflichtung an das Internationale Opernstudio der Oper Zürich war sie ab der Spielzeit 2007-08 für zwei Jahre Ensemblemitglied am Theater Trier, dem sie auch weiterhin als Gast treu blieb. In Trier sang sie unter anderem die Titelpartie in Delibes’ „Lakmé“, Marguerite in Gounods „Faust“, Ephise in Rameaus „Dardanus“ sowie Laura in „Der Bettelstudent“. Weitere Gastengagements führten die Sängerin bisher an die Theater Heidelberg und Hagen sowie an das Landestheater Linz. Am Staatstheater Darmstadt gastierte sie als Königin der Nacht in Mozarts „Zauberflöte“ sowie in der Titelpartie von Donizettis „Maria Stuarda“ und in Puccinis „Turandot“ als Liu.

In der Fachzeitschrift Opernwelt wurde sie 2009 in der Kategorie Nachwuchskünstler/in mehrfach nominiert, 2011 erhielt sie für ihre
Lakmé eine Nominierung für die beste Sängerleistung des Jahres. Darüber hinaus wurde sie für ihre herausragende Leistung in dieser Partie mit der "Theatermaske 2011", dem Preis der „Gesellschaft der Freunde des Trierer Theaters e.V.“ ausgezeichnet.

In der Spielzeit 2011-12 war sie am Staatstheater Darmstadt als
Hanna Glawari in Franz Lehárs „Die lustige Witwe“ sowie in allen vier Damenrollen in „Hoffmanns Erzählungen“ zu erleben. Bei den Opernfestspielen Heidenheim 2012 gab sie unter der Leitung von Marcus Bosch ihr Rollendebüt als Micaela in „Carmen“. In der Spielzeit 2012-13 folgte mit großem Erfolg ihr Rollendebüt als Violetta Valery in „La Traviata“ am Stadttheater Trier. Bei den Osterfestspielen am Festspielhaus Baden-Baden war sie als Cover der 1. Dame / „Die Zauberflöte“ verpflichtet (Dirigat: Simon Rattle, Regie: Robert Carsen). Zudem war sie am Tiroler Landestheater Innsbruck als Glauce in Cherubinis „Medea“ zu hören.

Die Spielzeit 2013-14
umfasste unter anderem folgende Engagements: Gilda/“Rigoletto“ in Trier, die Partie der Violetta am Theater Bern und an der Opera Zuid mit einer großen Tournee durch die Niederlande (u.a. Concertgebouw Amsterdam) und Belgien sowie das Verdi-Requiem in der Philharmonie Köln.

In 2014-15 sang Adréana Kraschewski erneut die Partie der
Violetta/ La Traviata am Staatstheater Darmstadt sowie bei den Schlossfestspielen Schwerin und gab ihr Rollendebüt als Arminda/ La finta giardiniera am Theater Augsburg, wo sie in 2015/16 auch als Antonia in „Hoffmanns Erzählungen“ zu erleben war. Des weiteren wirkte die Sopranistin in der Neujahrskonzertserie der Hofer Symphoniker mit. In 2016/17 gibt Adréana Kraschewski ihr Rollendebüt als Elettra in "Idomeneo" in Augsburg.


Stand Oktober 2016

Adréana Kraschewski
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